Pünktlich um 10:30 Uhr traf sich die Gruppe "Aktiv älter werden", zur Winterwanderung durch den Habichtswald. Bei leichtem Schneefall und viel Sonne im Herzen, liefen wir durch die tief verschneite, wunderschöne Landschaft, zum Hohen Gras. Etwas erschöpft, erreichten wir das Lokal, wo uns ein leckeres Mittagessen erwartete. Einige Gymnastikschwestern kamen mit Bus und Auto. Nachdem sich alle erholt hatten und gestärkt waren, (die Hosen waren auch wieder getrocknet!) ging es wieder zurück durch den heimischen Wald. Wir waren uns einig: "Es war ein wunderschöner Tag, der im Frühling wiederholt werden soll."


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Drei Oberhexen begleiteten den Feiertag zum 25.Jubiläum der Gymnastikdamen.
Statt mit Hexenbesen zu fliegen, wurde lieber ein Bus gechartert,
der durch die herbstlichen Gefilde sausend, zügig sein Ziel Goslar erreichte.
Dort begrüßte die 40 Damen ein vielwissender Stadtführer.
Zuerst ging es zur "Kaiserpfalz", dann wurden einige der 600 herrlichen Fachwerkhäuser besichtigt.
Wir hörten von Silberminen im Rammelsberg, vom nördlichen Rom - wie Goslar mit seinen 5 Kirchen genannt wird,
schritten das Haus der bekanntesten Familie Goslars "Siemens" in der Stadtmitte ab,
hatten keine Zeit Goslars Schnaps "Der alte Peter" zu probieren, da um 12 Uhr das Glockenspiel am Marktplatz begann.
Es öffneten sich die Fenster und der Jäger aus Kurpfalz ritt figürlich zu den Klängen der Glocken und unseren Gesängen.
Auf dem Weg zum Bus bestaunten wir die "Butterhanne", die Schnitzereien am Hotel Brusttuch und den Dukatenkacker.
Wir fuhren vorbei an vielen Stauseen, die 7 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgen
und wurden am Okersee mit riesigem Geläut beim "Windbeutelbaron" begrüßt.
Den "Blauen Riesen-Windbeutel" hätten manche gern bestellt wegen der Menge Harzer-Blaubeeren,
aber die viele Sahne scheuten die figurbewußten Gymnastikdamen.
Die kleine Version schmeckte lecker und manche der Damen fand im Kräutergarten Abtenau
ein Kräutlein zur besseren Verdauung.
Kräutern aus aller Welt in einer Tempelanlage umgeben von heimischen Wildkräutern,
vielen bekannten und unbekannten Pflanzen ... und natürlich ein Shop mit vielen guten Essenzen.
Ein herrlicher Blick auf den 1125 m hohen Brocken, läutete die Rücktour ein,
auf der im Bus die Köpfe qualmten.
Bei einem Ratequiz kürten die drei Brockenhexen mit kniffligen Fragen eine neue Brockenhexe.
Gleiche Punktzahl hatten drei Damen, so daß Petra, Gilla und Paula mit Hexennase und Kopftuch zu Brockenhexen ernannt wurden.
Hex Hex fanden sich alle im Thekenraum der MZH wieder.
Dort ging mit großem Dank und Applaus ein Blumengruß & Silberkranz an Dagmar Kesper, die beide Gruppen gründete.
Ein Blumenpräsent & Silberstrauß an Margot Behrens, die jetzige Übungsleiterin.
Mit Spaß, Musik, Sketschen und Tanz vergingen vergnügliche Stunden.
Im Schlepptau einer handgestickten Schleife mit silbener 25 und Platz für viele Jubiläumszahlen ging es spät ins heimische Bettchen.